Momentan hängt "der Umfang der militärischen Konflikte" und "der Fortschritt diplomatischer Verhandlungen" stark vom Szenario ab.
Die Märkte neigen dazu, das "schlimmste Szenario" sofort einzuarbeiten und danach Anpassungen vorzunehmen.
Die drei wichtigsten möglichen Entwicklungen sind wie folgt:
Das bedeutet, dass es wichtiger ist, zu beurteilen, "in welches Szenario wir übergehen", als "wann es endet".
Investoren müssen ruhig reagieren, indem sie die Bewegungen von Rohöl, Gold und Wechselkursen beobachten, nicht nur die Nachrichten selbst.
In den letzten Jahren hat der Iran mit
nuklearen Problemen, Konflikten mit Israel und Sanktionen durch die USA zu kämpfen.
Insbesondere das
Hormuzmeer ist ein strategischer Punkt, durch den etwa 20 % des weltweiten Rohöltransports verlaufen. Wenn die Spannungen steigen, reagieren die Rohölspekulationen sofort.
Darüber hinaus gibt es auch Probleme mit bewaffneten Gruppen, die angeblich vom Iran unterstützt werden (z. B. Hezbollah usw.), und es gibt nicht nur direkte Konflikte, sondern auch ein "Stellvertreterkriegs-Szenario".
Deshalb wird der Markt auf eine unterbrochene Spannungsphase eingestellt, anstatt von einer "sofortigen Beendigung" auszugehen.
Wenn Nachrichten über den Iran erscheinen, tendiert
WTI-Rohöl dazu, sofort zu steigen.
Die hohen Rohölpreise wirken sich folgendermaßen aus:
Das heißt, die Situation im Iran hat indirekte Auswirkungen über Rohöl.
Da Japan ein Importland für Energie ist,
steigende Rohölpreise sind häufig ein negativer Faktor.
Besonders betroffen sind die Elektrizitäts-, Verkehrs- und Fertigungsindustrie.
Andererseits gibt es Tendenzen, dass Kapital in den Verteidigungs- und Rohstoffsektor fließt.
Bei steigenden geopolitischen Risiken werden "sichere Anlagen" nachgefragt.
Ein Anstieg des Goldpreises ist ein Signal für die Nervosität des Marktes.
Bei den aktuellen "Begrenzten Vergeltungsaktionen" besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich der Markt innerhalb von
einigen Wochen bis Monaten anpasst.
Sollte das nukleare Problem jedoch erneut aufflammen, wird sich die Lage verlängern.
Panikverkäufe sind das, was man am meisten vermeiden sollte.
Unter geopolitischen Risiken ist es wichtig, schnelle Nachrichten und eigene Analyseunterlagen zu teilen.
Beispielsweise:
In solchen Fällen ist UploadF (uploadf.com) sehr praktisch.
Vollständig kostenlos zugänglich, sowohl für PC als auch für Smartphones, Drag & Drop-fähig.
Mit der Möglichkeit, Speicherzeiten festzulegen und Einzelentfernungen durchzuführen, eignet es sich auch für
vorübergehende Shares mit Investitionspartnern oder anonymes Verteilen.
In Phasen mit hohen geopolitischen Risiken führt ein präziser Informationsaustausch zu ruhigen Entscheidungen.
・Kurzfristig: Schwankungen aufgrund von Nachrichtenüberschriften
・Mittelfristig: Indirekte Auswirkungen über Rohölpreise
・Langfristig: Der Markt wird allmählich eingearbeitet
Das Wichtigste ist, "Rohöl und Gold" im Auge zu behalten.
Analysieren Sie nicht nur die Situation im Iran selbst, sondern auch, wie der Markt reagiert.
Wenn Sie Analyseunterlagen oder Überlegungen teilen, ist uploadf.com ein reibungsloses Werkzeug.
Geopolitische Risiken sind keine Angst einflößenden Umstände, sondern können, wenn man die Struktur versteht, auch zu Chancen führen.